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Juden und Araber gemeinsam auf der Strasse |
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Israel
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Dienstag, den 01. Mai 2012 um 08:17 Uhr |
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Juden und arabische Israelis demonstrieren heute gemeinsam in Tel Aviv zum 1. Mai. Zu der Großkundgebung, die um 6.30 Uhr Ortszeit beginnen sollte, hatten unter anderem die Kommunistische Partei (CPI), das Linksbündnis Hadash, die Kommunistische Jugend und soziale Bewegungen aufgerufen. Der Zug bewegte sich vom Habima-Platz zum Rabin-Platz im Zentrum der israelischen Metropole.
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„Israel zockt mit dem Leben seiner Bevölkerung“ |
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Israel
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Dienstag, den 15. November 2011 um 20:55 Uhr |
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Ein Interview mit Uri Weltmann, Mitglied des Zentralsekreteriats des Kommunistischen Jugendverbands Israels (KJVI). Das Gespräch erschien zuerst auf der Homepage der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ).
Zur Person: Uri Weltmann ist 27 Jahre alt, Schulungsleiter des KJVI und diplomiert momentan in Wissenschaftsphilosophie zum Charakter der Mathematik aus marxistischer Sicht. Dieses Interview wurde vergangene Woche während der 18. Generalversammlung des Weltbunds der demokratischen Jugend (WBDJ) in Lissabon geführt. Während seiner Rede vor den 86 internationalen Delegationen warnte der israelische Jungkommunist eindringlich vor dem jüngsten Säbelrasseln in der Region: „Stoppt den Krieg gegen den Iran bevor er beginnt!“ Dafür erhielt er berechtigterweise langen Applaus.
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KOPI: Fluggesellschaften machen sich zu Israels Handlangern |
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Israel
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Freitag, den 08. Juli 2011 um 09:28 Uhr |
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Das israelische Innenministerium hat alle Fluggesellschaften (darunter Lufthansa und Air Berlin) mit einer Liste von mehreren Hundert Namen angeschrieben und fordert die Gesellschaften auf, diese Personen nicht nach Israel zu befördern. Tel Aviv behauptet, daß diese Personen die öffentliche Ordnung stören und die Konfrontation mit Sicherheitskräften suchen wollen. Den Fluggesellschaften wird bei Zuwiderhandlung die Verspätung der Flüge angekündigt und die unmittelbare Ausweisung der Personen mit dem gleichen Flug.
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UNO, USA und EU sollen nächste Gaza-Flotte stoppen |
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Israel
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Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 15:32 Uhr |
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Israel hat seine Botschafter beauftragt, hohe Vertreter der USA, der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und Ägyptens zu bitten, den Druck auf Syrien und Libanon zu erhöhen, um die nächste Flottille für Gaza aus dem Libanon zu stoppen. Israel nennt die Hilfsflotte eine »Provokation«, da es jüngst die Blockade gelockert habe, um lebensnotwendige Güter in den Gazastreifen zu lassen. Es wird angenommen, dass Syrien bei der Organisation hilft. Außerdem vermutet Israel, dass auch die Hisbollah in die Vorbereitung der Flottille verwickelt ist.
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Die Grenzen ihrer Demokratie |
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Israel
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Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 11:28 Uhr |
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Bei einer Parlamentsdebatte über den Piratenakt der israelischen Armee gegen die humanitäre »Freiheits-Flottille«, die Hilfsgüter nach Gaza bringen sollte, ist es am Mittwochabend in der israelischen Knesset zu Tumulten gekommen. Rechte Abgeordnete verhinderten eine Rede der arabischstämmigen Abgeordneten Hanin Soabi vom Nationalen Demokratischen Bündnis (Balad), die selbst an Bord eines der Schiffe der Solidaritätsflotte gewesen war. Die Abgeordnete Anastasia Michaeli von der ultrarechten Israel Beitenu (Unser Haus Israel), der auch Israels Außenminister Avigdor Lieberman angehört, demonstrierte ihr Demokratieverständnis, als sie Soabi mit den Worten unterbrach, Israel sei »ein demokratischer Staat« und könne niemanden in der Knesset reden lassen, der Positionen von Terrororganisationen vertrete: »Ihr Platz ist nicht in der Knesset, sondern im Gefängnis«. Miri Regev von der Regierungspartei Likud forderte ihre Parlamentskollegin auf: »Geh nach Gaza, du Verräterin!« Auch der Abgeordnete der Kadima-Partei, Yohanán Plesner, rief Soabi zu, sie sei »die Letzte«, die ihnen moralische Lektionen erteilen könne.
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