|
Irakische Polizei greift Zeitung der Kommunistischen Partei an |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Irak
|
|
Montag, den 02. April 2012 um 00:06 Uhr |
|
Am vergangenen Montag, 26. März, hat die irakische Polizei die Zentrale des Zentralorgans der Irakischen Kommunistischen Partei, »Tareeq Al-Shaab« (Weg des Volkes), überfallen und durchsucht. Eine stark bewaffnete Einheit der Bundespolizei stürmte das Gebäude in der Abu Nawas in Bagdad und führte eine Razzia durch, die angeblich Teil der Sicherheitsmaßnahmen für den Arabischen Gipfel war.
|
|
|
Aufruf zur Freilassung der von irakischen Sicherheitskräften verhafteten Demonstranten |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Irak
|
|
Samstag, den 28. Mai 2011 um 09:05 Uhr |
|
Am Freitag morgen, 27. Mai 2011, sind eine Reihe von Demonstranten von Sicherheitskräften festgenommen worden. Sie hatten an einer Kundgebung auf dem Tahrir-Platz in Bagdad teilgenommen. Unter den Inhaftierten sind vier Jugendliche: Jihad Jalil, Ali Abdul-Al-Khaliq Jaf, Mouayad Faisal Al-Tayyeb und Ahmed Alaa al-Baghdadi.
|
|
Erklärung des Generalverbandes der Arbeitergewerkschaften im Irak über die willkürlichen Maßnahmen gegen gewerkschaftliche Aktivitäten |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Irak
|
|
Freitag, den 29. April 2011 um 10:53 Uhr |
|
Bürger unseres großen irakischen Volkes, tapfere Bürger der irakischen Arbeiterklasse,
Die zur Umsetzung des Beschlusses (Nummer 3 vom 2004) des Obersten Regierungsrates zuständige Höhere Ministerialkommission hat unser Exekutivkomitee für nicht legitim erklärt und dessen Auflösung gefordert. Dieser Beschluss beruht auf Mitteilungen dieser Kommission mit den Nummern 95 und 96 vom 17.04.2011. Mit großer Besorgnis sehen wir diesen rechtwidrigen und nicht berechtigten Maßnahmen gegen unseren Generalverband der Arbeitergewerkschaften im Irak entgegen.
|
|
|
WikiLeaks: 109.000 Tote im Irak - davon 60.000 Zivilisten |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Irak
|
|
Samstag, den 23. Oktober 2010 um 09:40 Uhr |
|
Trotz aller Einschüchterungsversuche hat das Enthüllungsportal WikiLeaks ernst gemacht und mehr als 400.000 Geheimdokumente der US-Besatzungstruppen im Irak veröffentlicht. Bereits vor zehn bis zwölf Wochen hatten die Betreiber des Portals die Dokumente einer Reihe internationaler Medien zugespielt, diese jedoch verpflichtet, bis zum gestrigen Freitagabend Stillschweigen zu bewahren. Dadurch erreichte WikiLeaks, dass praktisch zeitgleich zur Veröffentlichung der Dokumente auf http://warlogs.wikileaks.org/ bereits Analysen der Papiere im Netz zu finden waren. So berichtet das Londoner Büro für Investigativen Journalismus (TBIJ), dass es in den vergangenen drei Monaten knapp 400.000 »Logs« über die Kriegsjahre 2004 bis 2009 ausgewertet habe - mehr als 37 Millionen Worte, die wichtige militärische Aktionen im gesamten Gebiet des Irak belegen: »Dieses Material bietet ein einzigartiges Abbild eines der umstrittensten Kriege der modernen Zeit.«
|
|
WikiLeaks enthüllt Folter und Morde an Gefangenen |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Irak
|
|
Freitag, den 22. Oktober 2010 um 23:23 Uhr |
|
Die US-Armee hat nach der Invasion im Irak ab 2003 mehrere Hundert festgenommene Zivilisten umgebracht und die Folterung von Kriegsgefangenen durch Kollaborateure vertuscht. Das geht aus weiteren 400.000 bislang geheimen Dokumenten hervor, die das Internetportal WikiLeaks am Sonnabend veröffentlichen will und die es heute bereits dem arabischen Nachrichtensender Al-Jazzeera zugespielt hat. Wie der Sender mitteilt, geht aus den ihm vorliegenden Papieren hervor, dass Hunderte Zivilpersonen in den Gefängnissen der US-Besatzer ums Leben gekommen sind. Die Zahl ziviler Todesopfer der Besatzung sei viel höher, als dies die US-Administration in Washington bislang zugegeben habe, so Al-Jazzeera. Der britische Guardian spricht auf seiner Homepage von 15.000 bislang unbekannten Todesfällen.
|
|
|
|
|
|
|
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL |