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junge Welt

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UZ - Unsere Zeit

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Zeitung vum Letzeburger Vollek

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Internationales Jugendtreffen in der Gedenkstätte Auschwitz | Drucken |  E-Mail
Polen
Freitag, den 04. Mai 2012 um 09:19 Uhr

An diesem Wochenende starten 1000 europäische Jugendliche aus allen Teilen Europas zu einem Internationalen Jugendtreffen in der Gedenkstätte Auschwitz. Sie kommen von Portugal und Russland, aus den Niederlanden und Ungarn, aus Italien und Deutschland. Den Kern bildet aber eine Gruppe von gut 700 jungen Menschen, die von Brüssel aus mit einem „Zug der Erinnerung“ nach Polen fahren. Mit ihnen reisen Überlebende des Lagers und anderer faschistischer Haftstätten, sowie Veteranen des antifaschistischen Kampfes, die als Zeitzeugen die Jugendlichen begleiten. Damit bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit, diesen Ort der faschistischen Verbrechen zusammen mit Überlebenden und Augenzeugen zu besuchen und etwas über den Völkermord der Nazis zu erfahren. Gleichzeitig soll diese Aktion von Jugendlichen aus vielen Teilen Europas den friedlichen Austausch und die Begegnung mit Gleichaltrigen im Sinne des Gedenkens ermöglichen.

 
BBU: Einwendungen gegen das polnische Atomprogramm noch bis zum 27. Februar möglich | Drucken |  E-Mail
Polen
Samstag, den 18. Februar 2012 um 21:54 Uhr

BBUDer Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) ruft dazu auf, Einwendungen gegen das geplante Atomprogramm in Polen zu erheben. Dies ist noch bis zum 27. Februar möglich. "Bei einer Atomkatastrophe macht die Strahlung nicht an Grenzen halt. Daher sind auch internationale Einsprüche zulässig und wichtig", so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Der BBU solidarisiert sich mit der polnischen Anti-Atomkraft-Bewegung. Ein vorformulierter Sammeleinspruch befindet sich auf der Internetseite des BBU unter www.bbu-online.de.

 
DKP queer: Trauer um Kaczynski? | Drucken |  E-Mail
Polen
Dienstag, den 13. April 2010 um 09:46 Uhr

DKP-queerWir dokumentieren nachstehend eine Stellungnahme von DKP-queer, der Kommission des Parteivorstands der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zu sexualemanzipatorischen Fragen und Lebensweisen, über den Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und zahlreicher weiterer Menschen.

Der Flugzeugabsturz, bei dem der homophobe Präsident Polens, Lech Kaczynski, sowie zahlreiche weitere hochrangige Repräsentanten von Staat, Regierung und Militär ums Leben gekommen sind, hat Polen in tiefer Trauer gestürzt. So zeigen es die Massenmedien zumindest. Weitere Medien melden dass es - wie immer - heisst, »über Tote nichts Schlechtes!« Das gilt allem Anschein nach aber nur gegenüber solchen Personen, die eine Masse Dreck am Stecken haben, sonst aber dem Kapital zu diensten sind.

 
Flugzeugabsturz stürzt Polen in politische Krise | Drucken |  E-Mail
Polen
Samstag, den 10. April 2010 um 22:32 Uhr

Das polnische Fernsehen zeigt Bilder von der AbsturzstelleDurch den Flugzeugabsturz, bei dem der polnische Präsident Lech Kaczynski sowie zahlreiche weitere hochrangige Repräsentanten von Staat, Regierung und Militär ums Leben gekommen sind, ist Polen in eine schwere politische Krise gestürzt worden. Premierminister Donald Tusk berief die Regierung zu einer Sondersitzung ein. Ein Machtvakuum ist indes nicht zu erwarten. Laut der polnischen Verfassung übernimmt Parlamentspräsident Bronislaw Komorowski die Funktion als Interiumsstaatschef.

Komorowski hat nun 14 Tage Zeit, das Datum für Neuwahlen festzulegen. Diese müssen »an einem arbeitsfreien Tag innerhalb von 60 Tagen ab dem Datum der Ankündigung der Wahlen« stattfinden.

 
Streikende Bergarbeiter bitten um Solidarität | Drucken |  E-Mail
Polen
Montag, den 28. Januar 2008 um 12:55 Uhr
In der polnischen Zechne "Budryk" streiken die Kumpel. Mit einem international verbreiteten Aufruf bittet nun die Gewerkschaft "Sierpień 80" (August 80) um Solidarität mit den Streikenden, indem Petitionen und Anfragen an die polnischen Botschaften gerichtet, Proteste vor den polnischen Vertretungen durchgeführt und Solidaritätsspenden für die Streikenden überwiesen werden. "Die Situation der Streikenden ist dramatisch.  Ihr Wille und ihre Entschlossenheit sind sehr hoch, aber sie reicht nicht. Eure Solidarität könnte die Waagschale zu ihren Gunsten wenden und Betriebsleitung und regionale Organe dazu zwingen mit den Streikenden ein Abkommen zu schließen", heißt es in einem Schreiben der Gewerkschaft, das auch an RedGlobe gerichtet wurde. "Vom Ausgang des Streiks in 'Budryk' wird es vor allen Dingen abhängen, ob die Arbeiterschaft in Polen in einem Land leben wird, in dem ihre Rechte und Interessen respektiert werden oder in einem Land, in dem  allein der Wille der Arbeitgeber und eine zügellose Ausbeutung zählen," schreibt der Gewerkschaftsvorsitzende Bogusław Ziętek.