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Nobelpreis gedrittelt |
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Norwegen
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Freitag, den 07. Oktober 2011 um 16:20 Uhr |
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Wenn Frauen den Friedensnobelpreis bekommen, müssen sie ihn sich durch drei teilen. Zum zweiten Mal in seiner Geschichte hat das Nobelpreiskomitee in Oslo den trotz allem renommierten Friedenspreis auf drei Personen verteilt. Das erste und bis gestern einzige Mal passierte dies 1994, als Palästinenserführer Yassir Arafat und die beiden israelischen Politiker Schimon Peres und Yitzhak Rabin für ihren Bemühungen zu einer friedlichen Lösung des Nahostkonflikts ausgezeichnet wurden. Die drei Männer hatten gemeinsam im Jahr zuvor in Oslo die »Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung« der Palästinenser ausgearbeitet. Doch die Gemeinsamkeit der drei diesjährigen Preisträgerinnen beschränkt sich darauf, dass sie Frauen sind. »Wir können wirkliche Demokratie und dauerhaften Frieden nicht erreichen, solange die Frauen nicht die selben Entwicklungsmöglichkeiten wie die Männer auf allen Ebenen der Gesellschaft erhalten«, begründete das Nobelpreiskomitee seine Entscheidung.
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Norwegens Kommunisten zu den Terroranschlägen in Oslo und Utøya |
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Norwegen
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Sonntag, den 24. Juli 2011 um 13:12 Uhr |
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Die Kommunistische Partei (NKP) und die Jungen Kommunisten Norwegens sprechen den Opfern und ihren Familien, die von den Tragödien auf Utøya und in Oslo betroffen sind, ihr Mitgefühl aus und unterstützen alle, die an den Hilfsmaßnahmen beteiligt sind.
Es ist jetzt wichtig, dass das norwegische Volk zusammenarbeitet, um dieses Trauma durch mehr Transparenz und Demokratie zu bewältigen. Ministerpräsident Jens Stoltenberg hat erklärt, dass jeder in der Lage sein müsse, am politischen Leben teilzunehmen und seine Ansichten nicht verstecken müsse. Wir Kommunisten werden den Ministerpräsidenten an diesen Worten messen und uns an der Politik und an der Debatte für eine offene Demokratie beteiligen. Wir haben Wissen und langjährige Erfahrung im Kampf gegen den Rechtsextremismus. In dieser Arbeit stehen wir zusammen mit allen fortschrittlichen Menschen im Land.
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Friedensnobelpreis: Wieder ein Fehlgriff |
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Norwegen
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Samstag, den 09. Oktober 2010 um 12:37 Uhr |
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Zur Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises an den in China inhaftierten Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Liu Xiaobo erklärten die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in einer ersten Stellungnahme:
Als Friedensbewegung vermögen wir nicht in den Chor der Laudatoren einstimmen: Der Bundesausschuss Friedensratschlag hält die Vergabe des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo für einen Fehlgriff und beobachtet mit Sorge die Entwicklung der Vergabepraxis des Nobel-Komitees.
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