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KKE verurteilt Verfolgung in Dänemark wegen »Unterstützung des Terrorismus« |
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Dänemark
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Montag, den 20. Juni 2011 um 17:08 Uhr |
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Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) verurteilt die Verfolgung durch die dänischen Behörde, die den Vorsitzenden des Verbandes der Widerstandkämpfer, Horserød Stutthof Foreningen (Mitglied der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer) Anton Nielsen und den Funktionär der Bauarbeitergewerkschaft Viggo Joergensen wegen der »Unterstützung des Terrorismus« zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilen liessen. Diese gefährliche Anklage ist eine politische Verfolgung und betrachtet Volksorganisationen wie die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) und die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) als terroristische Organisationen.
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FIR: Dänische Antifaschisten sind keine Terroristen! |
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Dänemark
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Montag, den 20. Juni 2011 um 09:22 Uhr |
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Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) protestiert gegen ein von der Organisation als Skandalurteil bewertendes Ergebnis im politischen Prozess gegen den Vorsitzenden eines dänischen antifaschistischen Veteranenverbandes. »Mit großer Empörung musste die FIR erfahren, dass Mitte Juni 2011 der Vorsitzende der dänischen Horserød Stutthof Foreningen, der 72jährige Anton Nielsen, zu einer mehrmonatigen Haftstrafe wegen angeblicher Unterstützung terroristischer Vereinigungen verurteilt wurde«, heisst es in einer von der FIR verbreiteten Erklärung.
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Evo und Chávez wollen reichen Staaten die Leviten lesen |
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Dänemark
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Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 10:18 Uhr |
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In Kopenhagen zeichnet sich ein Scheitern des UN-Klimagipfels ab. Vor den heute beginnenden Konsultationen der Umweltminister aus den 192 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen hat die dänische Konferenzpräsidentin Hedegaard angekündigt, neue Entwürfe für ein Abkommen vorlegen zu wollen. Darin wird Medienberichten zufolge zwar eine Reduzierung der Treibhausgase »empfohlen«, konkreten Zahlen enthält der Text aber nicht mehr. Auch bei den geplanten Finanzhilfen für Entwicklungsländer wurden sämtliche Zahlen gestrichen. Damit scheint sich zu bestätigen, was Umweltorganisationen und die Vertreter der Entwicklungsländer befürchteten, nämlich dass die reichen Staaten sich weigern, sich auf konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz festlegen zu lassen.
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