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NATO GAME OVER! 800 Demonstranten aus zehn europäischen Staaten gegen die NATO |
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Belgien
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Sonntag, den 01. April 2012 um 23:46 Uhr |
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Friedensaktivisten aus mehr als 10 europäischen Ländern haben heute am NATO-Hauptquartier in Evere, Brüssel, versucht, auf das Militärgelände zu gelangen, um »die NATO zu schließen«. Die Botschaft dieser gewaltfreien Intervention: Die NATO schafft mehr Probleme als sie löst! Eine Militärallianz, die Kriege führt, Atomwaffen bereit hält und bereit ist, diese in einem Erstschlag einzusetzen, ist eine Gefahr für den Weltfrieden! Medienberichten zufolge verhinderte die Polizei die Durchführung der Aktion, 483 Menschen wurden festgenommen.
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Privatmiliz gegen Streikende |
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Belgien
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Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 15:44 Uhr |
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Beim belgischen Autozulieferer Meister Benelux, der unter anderem für den deutschen VW-Konzern arbeitet, wird seit heute morgen wieder gearbeitet. Darauf hatten sich die Unternehmensleitung und die Gewerkschaften am Dienstag abend geeinigt.
Die Beschäftigten waren in der vergangenen Woche in einen Ausstand getreten, nachdem Pläne der Unternehmensleitung bekanntgeworden waren, weite Teile des Betriebs nach Tschechien zu verlagern. Bereits zuvor waren Medienberichten zufolge 80 Angestellte entlassen und durch Leiharbeiter ersetzt worden. Nachdem Verhandlungen mit der aus deutschen Managern bestehenden Direktion erfolglos geblieben waren, begannen die Arbeiter, die Fabriktore zu blockieren.
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Gemeinsam geht es besser: Treffen europäischer Kommunisten in Brüssel |
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Belgien
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Montag, den 18. April 2011 um 14:46 Uhr |
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Es gibt durchaus Unterschiede zwischen den kommunistischen und Arbeiterparteien der verschiedenen europäischen Länder. Fast überall sind viele Menschen nach der Zerschlagung des sozialistischen Systems desillusioniert, und ein starker Antikommunismus hat dazu geführt, daß in einigen Ländern Osteuropas die Partei verboten und Aktivisten der Partei eingesperrt wurden.
In Polen und Ungarn ist das öffentliche Zeigen kommunistischer Symbole bei Strafandrohung verboten. In Tschechien, wo die Kommunistische Partei Böhmens und Mährens mit einer starken Fraktion im nationalen Parlament vertreten ist und auch Abgeordnete ins EU-Parlament entsandt hat, versuchen rechtskonservative Kräfte, die Partei per Verbot aus dem Weg zu räumen. In Serbien hat die Partei vor wenigen Tagen einen offiziellen Bescheid bekommen, daß sie das Gebäude, in dem sie seit rund 20 Jahren Büros unterhält, bis zum Ende dieser Woche zu räumen habe.
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