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Europa
Fiskalpakt ist Knute des Kapitals | Drucken |  E-Mail
Österreich
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 19:59 Uhr

Regierungen und Parlamente als Hameplmänner des KapitalsAls Knute des Kapitals bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im Österreichischen Gewerkschaftsbund (GLB) den jetzt von 25 der 27 EU-RegierungschefInnen beschlossenen Fiskalpakt. Einmal mehr zeige sich, dass die EU in ihrer jetzigen Form der konzentrierte Ausdruck von Kapitalinteressen und die Regierungen deren Vollzugsausschüsse sind.

 
GLB: RFW-Obmann Amann ist ein Fall für den Staatsanwalt | Drucken |  E-Mail
Österreich
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 11:10 Uhr

Als klaren Fall für den Staatsanwalt sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) den Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), Fritz Amann, im Zusammenhang mit dessen Äußerungen zur Steuerpolitik. Amann hat einen »General-Lohnsteuer-Boykott« angeregt und fordert die Unternehmer auf, die im Wege der Lohn- und Gehaltsverrechnung einbehaltene Lohnsteuer nicht an das Finanzamt abzuführen. Seine Gewerkschaftsfeindlichkeit zeigt Amann mit der Aussage, dass »Sozialisten und Gewerkschaft zum Teufel gejagt« werden müssten.

 
Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Auch in Frankreich erkranken mehr Kinder an Leukämie | Drucken |  E-Mail
Frankreich
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 11:02 Uhr

Gefährliche NachbarnIm Umfeld von französischen Atomkraftwerken sind laut der sogenannten Geocop-Studie des französischen Medizin-Instituts Inserm zwischen 2002 und 2007 fast doppelt so viele Kinder unter 15 Jahren an Leukämie erkrankt wie im Landesdurchschnitt. »Die Ergebnisse der neuen Studie aus Frankreich reihen sich ein in die Ergebnisse der Studien zum Leukämierisiko bei Kleinkindern im Nahbereich von Atomkraftwerken aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz«, erklärt der Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein. Die französische Studie ist für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein weiterer Beleg für den Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung und der Zunahme von Leukämieerkrankungen bei Kindern. Denn auch wenn die Wissenschaftler für den gesamten Studienzeitraum von 1990 bis 2007 keine Erhöhung der Leukämiefälle bei Kindern unter 15 Jahren beobachtet haben wollen, beträgt die Erhöhung des Leukämierisikos für Kleinkinder unter fünf Jahren in diesem Zeitraum 37 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt Alfred Körblein, der die Daten der Studie ausgewertet hat. Er berichtet, dass das Leukämierisiko für Kleinkinder in der Umgebung von Atomkraftwerken auch in Großbritannien (36 Prozent), Deutschland (41 Prozent) und der Schweiz (40 Prozent) in der gleichen Größenordnung liege.

 

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