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Neujahrprotest vor der Gronauer Urananreicherungsanlage | Drucken |  E-Mail
Umwelt (GreenGlobe)
Montag, den 02. Januar 2012 um 09:44 Uhr

UAA NeeAtomkraftgegner/innen aus Gronau und anderen Orten haben am Neujahrstag vor der Urananreicherungsanlage in Gronau ihre Forderung nach der sofortigen Stilllegung aller Atomanlagen bekräftigt. Im Rahmen ihres traditionellen monatlichen Sonntagsspaziergangs trafen sie sich an der Anlage und befestigten Transparente an den Zaun der Uranfabrik, auf deren Gelände seit dem Sommer auch eine riesige Lagerhalle für 60.000 Tonnen Uranmüll gebaut wird. Mit den Transparenten wurde an die Atomkatastrophe in Fukushima erinnert und gegen den weltweiten umweltschädlichen Uranabbau demonstriert, der für den Betrieb der Gronauer Uranfabrik erforderlich ist. Festgestellt wurde, dass sich auf dem Gelände der Urananreicherungsanlage wieder Bahnwaggons befinden, in denen das hochgefährliche Uranhexafluorid transportiert wird.

 
Atomausstieg - Auf einem guten Weg | Drucken |  E-Mail
Umwelt (GreenGlobe)
Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 11:09 Uhr

RedGlobe - Bilanz 2011Vor einem Jahr wollten Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihr Umweltminister Norbert Röttgen und die verschworene Gemeinschaft aus schwarz-gelber Koalition, Atommafia und bestellten Gutachtern nicht auf die "Brückentechnologie" Atomkraft verzichten. Ende vergangenen Jahres peitschten sie die Verlängerung der AKW-Laufzeiten der AKWs durch den Bundestag - und hebelten damit den ohnehin windelweichen "Atomkompromiss" der einstigen rot-grünen Bundesregierung aus. Doch dann kam wie aus heiterem Himmel der GAU von Fukushima - und über Nacht präsentierte sich Merkel als Atomkraftgegnerin. Acht Reaktoren wurde abgeschaltet oder nicht wieder ans Netz gelassen.

 
Kletteraktivistin siegt vor Gericht | Drucken |  E-Mail
Umwelt (GreenGlobe)
Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 12:57 Uhr

Cecile LecomteIn der Nacht vom 16. auf den 17. Januar 2008 protestierte die unter dem Spitznamen »Eichhörnchen« bekannte französische Kletteraktivistin Cécile Lecomte bei Burgsteinfurt/ Metelen (NRW) in luftiger Höhe über der Bahnschiene gegen den damaligen Export von Atommüll durch die Urenco nach Russland. Eine per Hubschrauber angeflogene Spezialeinheit der Bundespolizei beendete die Aktion nach über sechs Stunden. Cécile Lecomte wurde nach ihrer Räumung durch die Bundespolizei gegen 1:15 Uhr morgens in Gewahrsam genommen und erst vier Stunden später wieder freigelassen.Gegen diese Freiheitsentziehung reichte Lecomte Klage vor dem Verwaltungsgericht ein.

 
Castortransporte im Westen: BBU ruft zu Demo in Ahaus | Drucken |  E-Mail
Umwelt (GreenGlobe)
Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 12:54 Uhr

Gronau, Ahaus stilllegen!Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) bezeichnet die drohenden Castor-Atommülltransporte vom Atomforschungszentrum Jülich in das Atommüll-Lager in Ahaus als gefährlich und überflüssig. Der Verband unterstützt den Widerstand gegen die Transporte und ruft deshalb ebenso wie die örtlichen Bürgerinitiativen für den heutigen Sonntag zur Teilnahme an einer Weihnachts-Demonstration am Ahauser Atommüll-Lager auf. Beginn ist um 14.00 Uhr; das Atommüll-Lager befindet sich zwischen Ahaus und Schöppingen an der Schöppinger Straße (L 570).

 
Castor-Transporte durch Innenstädte? | Drucken |  E-Mail
Umwelt (GreenGlobe)
Montag, den 05. Dezember 2011 um 11:55 Uhr

Strahlengefahr in NRWMedienberichten zufolge erwägt die Betreiberin des Ahauser Zwischenlagers für radioaktive Abfälle, die GNS (eine Tochter der vier großen Energiekonzerne), 152 Castorbehälter von Jülich nach Ahaus womöglich auch auf der Schiene zu transportieren. Dadurch würden dann zwangsläufig auch die Innenstädte von Köln, Neuss, Krefeld, Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Gladbeck, Herten, Lünen, Dülmen und Coesfeld von den Atommülltransporten betroffen. Auch Kerpen, Dormagen, Meerbusch, Gelsenkirchen und Recklinghausen wären von Schienen-Transporten betroffen. Zugleich kursieren immer neue mögliche Straßenrouten im Falle von Autobahn-Transporten. In Mönchengladbach gab es dagegen am Samstag eine erste Protestaktion.

 
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