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Friedensbewegung
Tausende Menschen zu Protest gegen NATO-Kriegskonferenz erwartet | Drucken |  E-Mail
Friedensbewegung
Geschrieben von: Claus Schreer, Aktionsbündnis gegen die NATO-„Sicherheitskonferenz“   
Freitag, den 03. Februar 2012 um 20:51 Uhr

Gegen die NATO-KriegskonferenzAufgrund der immer länger werdenden Unterstützerliste von inzwischen knapp 100 Organisationen – rechnen wir mit einer sehr großen Beteiligung von mehreren Tausend Menschen bei unserer Demonstration gegen die NATO-Kriegstagung am kommenden Samstag.

Wie berechtigt unsere Kritik an der sogenannten Sicherheitskonferenz ist, zeigt sich an dem von Wolfgang Ischinger bekannt gegebenen Tagungsprogramm, den angekündigten Teilnehmern und an den Rednern auf der Konferenz. Seine Behauptungen, auf der SIKO gehe es ausschließlich um „Konfliktverhütung und Friedenssicherung“ sind nicht mehr, als schönfärberische Propaganda. Im Bayerischen Hof geht es nicht um die Sicherung des Friedens, sondern um pure Machtpolitik. Um die Macht- und Wirtschaftsinteressen Deutschlands, der USA und der EU-Staaten.

 
Den Schlächtern dienen - An die Macht und in den Krieg auf dem Rücken der syrischen und iranischen Bevölkerung | Drucken |  E-Mail
Friedensbewegung
Geschrieben von: Bundesarbeitskreis Antimilitarismus und Frieden (BAK AuF)   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 14:29 Uhr

Antimilitaristen in der Partei Die LinkeAls Karl Liebknecht 1914 dem deutschen Kaiser und den Kriegskrediten seine Stimme verweigerte,  war er der einzige Abgeordnete, der dies im damaligen Reichstag tat. Bereits vorher hatten sich die sozialdemokratischen PatriotInnen offen gezeigt: Nationale Reden signalisierten Unterstützung im „Verteidigungsfalle“, Bebel stimmte der Kostendeckung der Heeresvorlage zu und die Meinung linker antimilitaristischer KritikerInnen wurde öffentlich als „Einzelmeinung“ von der Parteiführung diffamiert. Schon damals verbreiteten die deutschen Eliten die Mär vom „Verteidigungskrieg“. Von heute aus betrachtet, hätten sie ergänzen müssen: „zum Schutz des russischen Volkes“. Das hätte den kriegswilligen SozialdemokratInnen vielleicht den Verrat am eigenen Programm und das Überlaufen noch erleichtert.

 
Protest gegen die Kriegskonferenz | Drucken |  E-Mail
Friedensbewegung
Freitag, den 20. Januar 2012 um 16:12 Uhr

Protest gegen KriegskonferenzMehr als 80 Initiativen, Gruppen und Organisationen aus München und anderen Städten der Bundesrepublik haben inzwischen den Aufruf zu Protesten gegen die bevorstehende NATO-Kriegstagung in München unterzeichnet und beteiligen sich an der Mobilisierung für eine Großdemonstration am 4. Februar. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs gehören vor allem Gruppen aus der Friedens- und Antikriegsbewegung, zahlreiche Initiativen aus der sozialen und ökologischen Bewegung, antirassistische und Dritte Welt- Gruppen, sowie antikapitalistische Organisationen und Parteien.

 
Würfeln um die Welt | Drucken |  E-Mail
Friedensbewegung
Freitag, den 20. Januar 2012 um 10:53 Uhr

Internationalistischer JugendblockProtest gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München: Bei einer satirischen öffentlichkeitswirksamen Aktion wird am Freitag, 3. Februar 2012 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Münchner Marienplatz ein überlebensgroßes Monoply gespielt. Dabei werden KapitalistInnen, VertreterInnen der Industrie- und Finanzwirtschaft, - gespielt durch FriedensaktivistInnen - um ihren Profit würfeln. Zwar geben sie sich Spielregeln, doch werden sie sich für mehr Gewinn über diese hinwegsetzen, falls ihnen ein paar Euro durch die Finger gehen könnten, oder soziale Forderungen durch die Bevölkerung durchgesetzt werden könnten. Weitere SpielteilnehmerInnen werden als Regierungschefin Merkel, SoldatInnen und Aufständischen dargestellt. Die Aktion wird von einer Moderation kommentiert. PassantInnen und Interessierte sind eingeladen dabei zu bleiben und das unsozialen Treiben sowie die Aktionen der Aufständischen zu verfolgen.

 
Syrien-Aufruf: Medien müssen über westliche Doppelmoral aufklären | Drucken |  E-Mail
Friedensbewegung
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 19:22 Uhr

Für FriedenDie ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die öffentliche Debatte um den Aufruf gegen Kriegsvorbereitungen und Embargo Syriens und des Irans als Medienkampagne gegen Teile der Friedensbewegung. »Keiner der Unterzeichner des Aufrufs verteidigt die brutale Gewalt des syrischen Präsidenten gegen sein eigenes Volk. Ziel des Aufrufs ist allein, vor der drohenden Kriegsgefahr für die Bürger im Syrien und im Iran durch eine Eskalation der Konflikte aufgrund der Embargopolitik und permanenter Kriegsdrohungen zu warnen«, erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

 
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