|
Tausende Menschen zu Protest gegen NATO-Kriegskonferenz erwartet |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Friedensbewegung
|
|
Geschrieben von: Claus Schreer, Aktionsbündnis gegen die NATO-„Sicherheitskonferenz“
|
|
Freitag, den 03. Februar 2012 um 20:51 Uhr |
|
Aufgrund der immer länger werdenden Unterstützerliste von inzwischen knapp 100 Organisationen – rechnen wir mit einer sehr großen Beteiligung von mehreren Tausend Menschen bei unserer Demonstration gegen die NATO-Kriegstagung am kommenden Samstag.
Wie berechtigt unsere Kritik an der sogenannten Sicherheitskonferenz ist, zeigt sich an dem von Wolfgang Ischinger bekannt gegebenen Tagungsprogramm, den angekündigten Teilnehmern und an den Rednern auf der Konferenz. Seine Behauptungen, auf der SIKO gehe es ausschließlich um „Konfliktverhütung und Friedenssicherung“ sind nicht mehr, als schönfärberische Propaganda. Im Bayerischen Hof geht es nicht um die Sicherung des Friedens, sondern um pure Machtpolitik. Um die Macht- und Wirtschaftsinteressen Deutschlands, der USA und der EU-Staaten.
|
|
|
Nazis ziehen Demoanmeldungen zurück - Antifa mobilisiert weiter |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Antifa
|
|
Freitag, den 03. Februar 2012 um 20:47 Uhr |
|
Die Nazis haben ihre für den 18. Februar in Dresden geplante Zusammenrottung offenbar abgesagt. Das berichtete heute die „Sächsische Zeitung“ unter Berufung auf den Verfassungsschutz. Die „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ habe ihre Anmeldungen für drei Versammlungen am 11., 13. und 18. Feburar zurückgezogen, schreibt das Blatt. Das sei eine Konsequenz aus dem grossen Erfolg der antifaschistischen Proteste im vergangenen Jahr gewesen, heisst es aus Kreisen der Geheimdienstler, die wegen ihrer freundschaftlichen Beziehungen mit den Faschos mehr denn je im Visier der Öffentlichkeit stehen. Allerdings sei nach wie vor ein sogenannter „Trauermarsch“ am 13.Februar angekündigt, zu dem wie in den vergangenen Jahren bis zu 2000 Teilnehmer erwartet werden. Die antifaschistische Bewegung ruft dazu auf, in diesem Jahr auch diesen Fackelmarsch zu verhindern: „2012 muss Brandschutz praktisch werden! Auf nach Dresden, zum Löscheinsatz! – KEIN Fackelmarsch für Geschichtsrevisionisten!“
|
|
Die internationale polizeiliche Heimlichtuerei beenden |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Repression
|
|
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 20:06 Uhr |
|
"Erneut ist also eine geheime internationale Arbeitsgruppe zu verdeckten Ermittlungen öffentlich geworden", kommentiert der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko die Antwort der Bundesregierung auf seine entsprechende parlamentarische Initiative. Das Bundeskriminalamt und das Zollkriminalamt nehmen demnach an der seit 2007 bestehenden "International Working Group on Police Undercover Activities" (IWG) teil. Neben europäischen Regierungen sind Behörden aus Australien, Kanada, Israel, Neuseeland, Südafrika und den USA vertreten.
|
|
|
Zum Jahrestag der Machtübertragung an Hitler: Gedenkveranstaltung in Hamburg-Ohlsdorf |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Hamburg
|
|
Montag, den 30. Januar 2012 um 22:29 Uhr |
|
Im Rahmen eines umfangreichen Veranstaltungsprogramms zur »Woche des Gedenkens« im Bezirk Hamburg-Nord aus Anlass des Jahrestags der Machtübertragung an die Hitlerfaschisten am 30. Januar 1933 führte das Kuratorium Gedenkstätte Ernst Thälmann am 30. Januar 2012 eine Mahn- und Gedenkveranstaltung am Ehrenhain der Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer auf dem Friedhof Ohlsdorf durch. An dieser jährlichen Veranstaltung nimmt regelmäßig auch der Landesverband Nord des Deutschen Freidenker-Verbandes (DFV) teil.
|
|
Erklärung der Linksjugend ['solid] Hamburg zur Überwachung durch das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Repression
|
|
Geschrieben von: Linksjugend ['solid] Hamburg
|
|
Sonntag, den 29. Januar 2012 um 09:08 Uhr |
|
»Es wird jedoch der Tag kommen, da wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es angenommen haben.« (Max Reimann)
Mehrere lokale und regionale Medien haben in den vergangenen Tagen in Hamburg nicht nur über die Überwachung von 27 Linken-Bundestagsabgeordneten durch den Verfassungsschutz berichtet, sondern auch über die Spionage des Hamburger Landesamts für Verfassungsschutz im Landesverband der Partei Die Linke. Dabei stellte sich heraus, dass die Abgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft und die Partei als Organisation seit 2008 nicht mehr überwacht werden, die Kommunistische Plattform und der Jugendverband Linksjugend ['solid] hingegen schon. Die Anwendung nachrichtendienstlicher Mittel wollte der Leiter der Behörde nicht ausschließen.
|
|
|
|
|