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»Die Medienblockade durchbrechen«
Venezuela
Geschrieben von: Misión Bolivariana de Hamburgo »Juana Ramírez la Avanzadora«   
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 10:25 Uhr

Foto: Luis Carlos Días / flickr.comDie mit internationalen Solidaritätsbewegungen in Hamburg, anderen Städten Deutschlands und weiteren Ländern Europas verbundene "Misión Bolivariana de Hamburgo, 'Juana Ramírez la Avanzadora'" möchte als mit der bolivarischen Revolution solidarische Gruppe von Venezolanerinnen und Venezolanern zusammen mit RESOLVER, dem Netzwerk für Solidarität mit dem revolutionären Venezuela aus Schweden sowie der Frente Bolivariano Revolucionario FBR-Peumayén gegenüber der internationalen Gemeinschaft folgendes bekunden:

Angesichts des klischeehaften Behauptung "An der Angst vor Kriminalität in Venezuela ist Chávez schuld", die von den venezolanischen Oppositionsmedien und der internationalen Oligarchie konstruiert wurde, um die revolutionäre Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela zu destabilisieren und den Blick auf die Maßnahmen und strukturellen Lösungen zu verstellen, die in dieser Sache umgesetzt wurden und werden, machen wir folgendes geltend:

 
Drei neue Mitglieder für ALBA
Venezuela
Sonntag, den 05. Februar 2012 um 23:18 Uhr

Staats- und Regierungschefs der ALBA in CaracasSurinam, Haiti und Santa Lucia schliessen sich der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA) an. Am heutigen Sonntag verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der bisherigen Mitgliedsstaaten Venezuela, Kuba, Nicaragua, Ecuador, San Vicente und die Grenadinen, Bolivien, Dominica sowie Antigua und Barbuda bei ihrem Gipfeltreffen in Caracas einstimmt eine Resolution, durch die Santa Lucia und Surinam den Prozess zur Erlangung der Vollmitgliedschaft in der solidarischen Gemeinschaft Petrocaribe beginnen, um anschliessend auch Vollmitglieder der ALBA zu werden. Ebenso wie Haiti gelten sie ab sofort als »Ehrengastmitglieder«.

 
Verdächtiger Krebs
Venezuela
Geschrieben von: Modaira Rubio, Caracas   
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 14:37 Uhr

RedGlobe - Bilanz 2011Dass ein Staats- oder Regierungschef an gesundheitlichen Problemen leidet, ist weltweit nichts ungewöhnliches. So gab es in Europa mehrere Fälle, die mit der gebotenen Diskretion behandelt wurden, ohne dass sich daran eine öffentliche Diskussion entfesselt hätte. Anders ist die Lage jedoch in Lateinamerika, wo sich derzeit Veränderungsprozesse vollziehen, die eine Konfrontation mit dem alten kolonialistischen Modell beinhalten, den Kontinent als Hinterhof Washingtons zu betrachten.

 
Historisches Gipfeltreffen in Caracas
Venezuela
Samstag, den 03. Dezember 2011 um 12:34 Uhr

Offizielles Foto des CELAC-GipfelsAm zweiten Tag des historischen Gipfeltreffens in Caracas wird heute offiziell die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) gegründet, die erste Regionalorganisation des Kontinents, die zwar alle Länder Lateinamerikas und der Karibik umfasst, jedoch die USA und Kanada nicht einbezieht und auch den früheren europäischen Kolonialmächten keinen Platz einräumt. Auf der Tagesordnung steht heute vor allem die Verabschiedung des Abschlussdokuments, das unter dem Namen »Erklärung von Caracas« in den vergangenen Tagen von den Delegationen der teilnehmenden Länder ausgearbeitet wurde. Parallel kommen die Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) und das solidarische Energiebündnis Petrocaribe zu Gipfeltreffen zusammen.

 
Chávez erklärt den Krebs für besiegt
Venezuela
Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 21:46 Uhr

Hugo Chávez bei seiner Rückkehr nach VenezuelaVenezuelas Präsident Hugo Chávez ist heute in sein Heimatland aus Kuba zurückgekehrt, wo er sich ein weiteres Mal Untersuchungen unterzogen hat, um den Heilungsprozess nach seiner Krebserkrankung zu überprüfen. Bei seiner Ankunft in Venezuela teilte er mit, dass die Krankheit offenbar besiegt ist: »Es gibt keinerlei anormale Zellaktivität. Wenn es sie geben würde, wäre sie durch die Tomographie oder die Resonanzuntersuchung festgestellt worden. Ich kann sagen, dass ich bei diesen Prüfungen 20 Punkte gewonnen habe.« Er müsse künftig alle vier Monate die Untersuchungen wiederholen, um sicherzugehen, dass alles gut sei.

 
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