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Oaxaca verteidigt den Mais |
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Mexiko
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Montag, den 29. August 2011 um 13:07 Uhr |
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Auf einer Pressekonferenz in Oaxaca-Stadt wurden am 25. August Gesetzesinitiativen für den Erhalt einheimischer Maissorten von verschiedenen Forschungseinrichtungen, indigenen und sozialen Organisationen scharf kritisiert und zurückgewiesen. Nach Ansicht des Kollektivs zur Verteidigung der Territorien aus Oaxaca, dem mehrere indigene soziale Organisationen aus Oaxaca angehören, »schützen die Gesetze nicht den einheimischen Mais, sondern vereinfachen den Prozess der Aneignung dieser Sorten durch transnationale Unternehmen, die versuchen die Lebensmittelproduktion auf der ganzen Welt zu beherrschen«, heißt es in einer Erklärung, die von mehreren Organisationen und Einrichtungen unterzeichnet wurde.
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Mythen und Ammenmärchen über Staudammgroßprojekte |
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Mexiko
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Dienstag, den 22. Juni 2010 um 10:16 Uhr |
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Die großen Staudammprojekte werden präsentiert, als seien sie ein Symbol für Entwicklung, für saubere Energie und für eine Alternative angesichts der Klimakrise. Nichts davon ist richtig, und so wie bei vielen Megaprojekten haben nur ein paar transnationale Unternehmen etwas davon. In diesem Fall sind es diejenigen, die mit der Kontrolle des Wasserzugangs, dem Staudammbau und der Energiegewinnung zu tun haben – während die Grundrechte der Gemeinden verletzt werden. Es ist wichtig, diese Mythen als solche zu entlarven, denn in Wirklichkeit haben sie – abgesehen von enormen negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die lokale Bevölkerung – verheerende Auswirkungen auf die Umwelt, die Gesundheit und das Klima.
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Mexikanische Kommunisten kritisieren Umgang der Regierung mit Schweinegrippe |
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Mexiko
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Donnerstag, den 30. April 2009 um 16:09 Uhr |
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Die mexikanischen Kommunisten kritisieren den Umgang der Regierung des Präsidenten Felipe Calderón und der Massenmedien mit der »Schweinegrippe«. Das »ständige Informationsbombardement« habe in der gesamten Gesellschaft eine »soziale Psychose« verursacht, deren Ergebnis Angst und Verwirrung seien und durch die ein kritischer und vernünftiger Umgang mit der Situation kaum noch möglich ist. »Das kapitalistische System ist direkt verantwortlich dafür, dass heute, mitten im XXI. Jahrhunderts, heilbare Krankheiten zu schrecklichen Epidemien werden können«, schreibt auf der Homepage der Partei der Kommunisten (PC) deren regionaler Generalsekretär in Morelos, Julio Cota.
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